Susanne Lindlar

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Susanne Lindlar (Foto © Esther Crapelle, adk-media.eu)

Susanne Lindlar, geboren in Wien. Studium der Theaterwissenschaft und Publizistik und Kommunikationswissenschaft in Wien. Arbeiten am Theater als Regieassistentin, Inspizientin und Dramaturgin in Österreich (u.a. Ensembletheater Wien), Deutschland (u.a. Festspiele Bad Hersfeld) und Südtirol (Vereinigte Bühnen Bozen). Von Oktober 2003 bis September 2005 Assistentin von Prof. Peter Gruber am Max-Reinhardt-Seminar Wien für Regie/Regietheorie. Eigene Inszenierungen (u.a. „Patricia“, Musical, Wien, 1992, „Lenau“, Kammeroper, Niederösterreich, 2000), Libretti, Lyrik und Prosa. Theaterstücke: „Ein Sommer in der Stadt“, „Vierzig“.

Werke (Auswahl): „Patricia“, Musical, Text, Musik Martin Genahl, Uraufführung 29. Oktober 1992, Wien; „Der Substitut“, Kammeroper, Libretto, Musik Martin Genahl, 1993; „Der Niedergang des Hauses Usher“, Kammeroper nach der Novelle von Edgar Allan Poe, Libretto, Musik Martin Genahl, 1994; „Der Schrei der Eule“, Melodram, Musik Martin Genahl, Uraufführung 18. Mai 1995, Wien; „Morella“, Kammeroper nach der Novelle von Edgar Allan Poe, Libretto, Musik Martin Genahl, 1996; „Die Macht der Protektion“, Realitätsgroteske mit Musik, Text, Musik Martin Genahl, Uraufführung 31. Mai 1996, Wien; „Splitter“, Miniaturen, Text, Musik Martin Genahl, Uraufführung 22. Juni 1995, Ars Electronica, Innsbruck; „Das Gespinst“, Tondichtung für Sprache und Musik, Text, Musik Martin Genahl, Uraufführung 16. August 1997, Traisen/NÖ. „Der Substitut“, Hörspiel, Text und Regie, Musik Martin Genahl, Uraufführung 17. Oktober 1999, Freies Radio Karlsruhe; „Lenau“, Kammeroper, Libretto, Musik Martin Genahl, Uraufführung 8. September 2000, Stockerau/NÖ (Auftragswerk der Stadt Stockerau und der Internationalen Lenaugesellschaft); „Ein Sommer in der Stadt“, Theaterstück, 2005, „Vierzig“, Theaterstück, 2005.