‹Wie Antonin Artaud im Irrenhaus
das Theater neu erfand›

Hörspiel, aufgenommen im August 2007 in Wien

Zu hören vom 28. Juni bis 14. September 2008 in den „Hörsesseln“ im Rahmen des Mostviertelfestivals 2008

Text und Musik: Martin Genahl

Regie: Susanne Lindlar

Aufnahme, Mix und Master: Matthias Klausberger

Sprecher: Max Mayerhofer (Antonin Artaud), Karsten Lochau (Vitrac), Karoline Gans (Kallnerin), Gunda Hofmann (Nachrichtensprecherin), Günter Bubbnik (Aron), Natascha Ties (Programmdirektorin)

Instrumentalisten: Wolfgang Golds (Flöte), Robert Brunnlechner (Fagott), Matthias Klausberger (Tasteninstrumente und Elektronik), Michael Schmidinger (Schlagwerk), Martin Genahl (Bass)

Synopsis: Wenn die Realität einem kreativen Geist die Gefolgschaft verweigert, kreiert er seine eigene Welt. Und wenn man Franzose ist und Antonin Artaud heißt, dann ist die eigene Welt das Theater. Ein Theater, das nur im eigenen Kopf abläuft.

Das Hörspiel